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Brainpolice (†)
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Re: & now on TV!

#101

Beitrag: # 19434Beitrag Brainpolice (†)
12.01.2018, 19:16

Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:

Guten Abend zusammen es ist mal wieder ARTE Time

Black Sabbath - The End Of The End (95 Min.)
Nächste Ausstrahlung : Freitag, 12. Januar um 21:45
"The End Of The End" erzählt von der letzten Tour der Band, die den Sound des Heavy Metal geprägt hat wie kaum eine andere: Black Sabbath. Am 4. Februar 2017 betreten Ozzy Osbourne, Tony Iommi und Geezer Butler zum letzten Mal die Bühne in Birmingham, auf der alles begann. Mit ihrem letzten Konzert fällt der Vorhang einer Karriere, die fast ein halbes Jahrhundert andauerte.
„The End of the End“ erzählt von der letzten Tour der Band, die den Sound des Heavy Metal geprägt hat wie kaum eine andere: Black Sabbath. Am 4. Februar 2017 betreten Ozzy Osbourne, Tony Iommi und Geezer Butler zum letzten Mal die Bühne in Birmingham, auf der für sie alles begonnen hat. Mit ihrem letzten Konzert fällt der Vorhang einer Karriere, die fast ein halbes Jahrhundert andauerte.
Die ausverkaufte Show war der Höhepunkt einer Tour, die über eine Million Fans weltweit verfolgt hatten. „The End of the End“ ist die Geschichte dieses letzten, sehr emotionalen Konzerts. Die Fans werden selbst Teil der Handlung, ganz nah an der Band, während diese zeitlose Meisterwerke wie „Iron Man“, „Paranoid“ oder „War Pigs“ performt.
Osbourne, Iommi und Butler erzählen in Interviews von ihrer Bandgeschichte. Ein Film als Testament der größten Metalband aller Zeiten.

Regie : Dick Carruthers
Land : GroĂźbritannien
Jahr : 2017
Herkunft : WDR

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Re: & now on TV!

#102

Beitrag: # 19437Beitrag nixe
12.01.2018, 19:27

Kam schon auf WDR Rockpalast, mit dem Tag der Veröffentlichung: also Viel Spaß!
Musik hat die Fähigkeit uns geistig, körperlich & emotional zu beeinflussen!

!!!I like Prog!!!

!!!Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten!!!

TschĂĽĂź
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Brainpolice (†)
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Re: & now on TV!

#103

Beitrag: # 19438Beitrag Brainpolice (†)
12.01.2018, 19:29

nixe hat geschrieben: ↑
12.01.2018, 19:27
Kam schon auf WDR Rockpalast, mit dem Tag der Veröffentlichung: also Viel Spaß!
Das habe ich damals verpasst. Ich nehme das heute Abend auf.

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Re: & now on TV!

#104

Beitrag: # 19446Beitrag nixe
12.01.2018, 19:49

Brainpolice hat geschrieben: ↑
12.01.2018, 19:29
nixe hat geschrieben: ↑
12.01.2018, 19:27
Kam schon auf WDR Rockpalast, mit dem Tag der Veröffentlichung: also Viel Spaß!
Das habe ich damals verpasst. Ich nehme das heute Abend auf.
Manchmal wiederholen die auch was brauchbares; Viel SpaĂź, mir hat*s gefallen! Ich muĂź endlich mal wenigstens die bluray laufen lassen!
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Re: & now on TV!

#105

Beitrag: # 19466Beitrag nixe
12.01.2018, 22:34

Ich hau mich wech, die ham doch weiĂźGott Interviews dazwischen gemogelt
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Re: & now on TV!

#106

Beitrag: # 19490Beitrag Vertigo
13.01.2018, 10:55

habs mir aufgenommen und sogar selber ohne Forum entdeckt diesmal :mrgreen:
"Doing Nothing Often Leads To The Very Best Something"
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Re: & now on TV!

#107

Beitrag: # 19509Beitrag AusDemWegIchBinArzt
13.01.2018, 12:18

Supi, ich habs dafür verpaßt....ich sollte mal öfter in diesen Thread gucken. :? :roll:
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Re: & now on TV!

#108

Beitrag: # 19583Beitrag nixe
14.01.2018, 08:19

Ich weiĂź nicht, wo diese Version herkommt?
Wie bei The last Supper DVD, nur war die ohne Untertitel.
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#109

Beitrag: # 22087Beitrag Brainpolice (†)
09.02.2018, 19:12

Freitag 09.02.18 ab 21:45 ARTE:
Guns N' Roses / Die gefährlichste Band der Welt (90 Minuten, P 2016)
In Los Angeles begann 1985 die Geschichte einer Band, die zu einer der erfolgreichsten aller Zeiten werden sollte: Guns N' Roses. Die Hardrock-Band um Axl Rose und Slash veränderte die Rockgeschichte mit ihrem kompromisslosen Sound. Tumulte, Eskapaden und Konzertabbrüche gehörten zur Tournee-Folklore ...

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#110

Beitrag: # 22089Beitrag AusDemWegIchBinArzt
09.02.2018, 19:20

Brainpolice hat geschrieben: ↑
09.02.2018, 19:12
Freitag 09.02.18 ab 21:45 ARTE:
Guns N' Roses / Die gefährlichste Band der Welt (90 Minuten, P 2016)
In Los Angeles begann 1985 die Geschichte einer Band, die zu einer der erfolgreichsten aller Zeiten werden sollte: Guns N' Roses. Die Hardrock-Band um Axl Rose und Slash veränderte die Rockgeschichte mit ihrem kompromisslosen Sound. Tumulte, Eskapaden und Konzertabbrüche gehörten zur Tournee-Folklore ...
Oh, danke fĂĽr den Hinweis. Werde ich mir vielleicht mal ansehen, sofern ich vorher nicht eingepennt bin. :D
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Re: & now on TV!

#111

Beitrag: # 22110Beitrag Vertigo
10.02.2018, 10:32

Habs nur so ca. ne Viertelstunde ausgehalten, die Band und Typen gingen mir einfach immer auf den Sack und so wars auch gestern, obwohl ich die nun seit einer halben Ewigkeit nimmer gesehen oder gehört habe.
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#112

Beitrag: # 22115Beitrag AusDemWegIchBinArzt
10.02.2018, 10:45

Vertigo hat geschrieben: ↑
10.02.2018, 10:32
Habs nur so ca. ne Viertelstunde ausgehalten, die Band und Typen gingen mir einfach immer auf den Sack und so wars auch gestern, obwohl ich die nun seit einer halben Ewigkeit nimmer gesehen oder gehört habe.
Ich habs geschafft bis zum Schluß, aber mir gehen die Typen genauso auf den Keks. Das war früher schon so und hat sich nicht geändert, wie ich gestern abend wieder feststellen durfte. Sie haben einige gute Songs gemacht ("Rocket Queen" zum Beispiel, obwohl total bei Aerosmith geklaut - oder das Wings-Cover "Live And Let Die", sowie noch ein paar andere), aber das war es auch schon.

Rock´n´Roll hin oder her, ich fand die menschlich und von der ganzen Art und Weise her immer eher abstoßend. Überhaupt ist deren ganzer Lebensstil so überhaupt nicht meins, auch nie gewesen und den Gesang von Axl halte ich auch nicht lange aus, maximal 2-3 Songs am Stück, danach geht der mir nur noch auf den Keks. Genaugenommen schadet sein Gesang den an sich guten Songs sogar, weil er einfach scheiße klingt. Außerdem fand ich seine Live-Performance auch immer irgendwie etwas lächerlich, so von den Bewegungen her.

Wenn man sich das so anguckt, sieht man eigentlich nur einen Haufen Drogenwracks, die (selbstverschuldet) gesundheitlich mehr oder weniger Federn lassen muĂźten.
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Re: & now on TV!

#113

Beitrag: # 22119Beitrag Vertigo
10.02.2018, 10:55

Ganz genau. Für mich sind das auch inhaltsleere Drogenwracks, die an völliger Selbstüberschätzung leiden oder leideten, ich weiß nicht wie sie heute drauf sind.

"wir waren die Rolling Stones und Poison die Beatles der 80er" jaja, schon klar, setzen Sechs sag ich da, du Depp von Trommler.

Axl ist absolut unerträglich, wie du sagst, wenn der Song gut ist, ertrag ich ihn so zwei, drei Stücke lang, vor allem wenn der Song erfordert, dass er nicht in "seiner" Tonlage singt. Aber alles in allem für mich eine fürchterliche Truppe die mit Rock & Roll absolut nix zu tun hat, dafür ne Menge mit Glitzer-Glamour L.A. und dem ganzen Schwachsinn den das mitbrachte.
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Re: & now on TV!

#114

Beitrag: # 22122Beitrag AusDemWegIchBinArzt
10.02.2018, 11:07

Vertigo hat geschrieben: ↑
10.02.2018, 10:55

"wir waren die Rolling Stones und Poison die Beatles der 80er" jaja, schon klar, setzen Sechs sag ich da, du Depp von Trommler.
Der Satz hat mich auch fassungslos gemacht, weil die Tuntentruppe Poison nicht mal in die Nähe der Genialität der Beatles kommt, noch nicht mal ansatzweise. Und GN´R hatten wie gesagt zwar einige gute Songs, aber die sind letztlich auch nur aus Versatzstücken von Aerosmith, Rolling Stones, Mötley Crüe, Rose Tattoo, New York Dolls und AC/DC zusammengebaut, also damals nichts bahnbrechend neues. Klarer Fall von Größenwahn und Selbstüberschätzung.

Bei Steven Adler habe ich mich sowieso die ganze Zeit gefragt, ob der vor dem Interview was eingenommen hat oder mal einen Schlaganfall oder sowas hatte (was bei seinem Drogen-/Alkkonsum kein Wunder wäre), denn er klang sprachlich irgendwie verwaschen und hatte auch ´ne ganz komische, irgendwie schiefe Mundmimik.

Wie die heute drauf sind, weiß ich nicht genau. Ich denke, Slash lebt nach wie vor von seinem Image: Der Supercoole mit der Kippe im Hals und dem Zylinder auf dem Kopf halt, außerdem hat er ja schon mit Mitte 30 einen Defibrillator eingesetzt bekommen. Lemmy hat es immerhin bis fast 70 geschafft, ehe er so ein Teil brauchte....das sagt so einiges über die Konsumgewohnheiten bei GN´R aus.

Duff ist wohl der einzige, der aus der Vergangenheit gelernt hat. Der hat ja alles über Bord geworfen, seinen ganzen Angewohnheiten abgeschworen, treibt Sport, ist diszipliniert und hat studiert. Heute ist er Wirtschaftsexperte oder irgendwas in der Art, der ziemlich kluge Analysen schreibt, intelligente Interviews gibt, häufig in Sendungen eingeladen wird und so weiter. Wenn man bedenkt, dass der fast tot war, hat er ziemlich gut den Absprung geschafft und offenbar hat der ganze Dreck, den er jahrelang in sich reingeschaufelt hat, nicht allzuviele Hirnzellen gekillt. Dafür sieht man ihm sein Leben aber auch deutlich an: Er sieht schrecklich aus heute. Musik macht er nur noch just for fun, glaube ich. Zumindest ist es nicht mehr das wichtigste in seinem Leben, er hat da wohl inzwischen eine gesunde Distanz zu diesem ganzen Zirkus.

Izzy hat ja rechtzeitig die Notbremse gezogen, schon vor mehr als 25 Jahren. Der hatte dann seine Ju Ju-Hounds und was er heute macht, weiĂź ich gar nicht so genau. Auf jeden Fall nix groĂźes mehr, eher so alle paar Jahre mal eine Soloscheibe.

Und Axl ist nach wie vor der größte Unsympath unter der Sonne. Ich fand die Entscheidung mehr als fragwürdig, ihn als Johnson-Ersatz zu AC/DC zu lotsen. Keine gute Idee, wenn Du mich fragst. Die Auflösung von AC/DC nach dem ganzen Theater wäre die bessere und konsequentere Lösung gewesen.
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Re: & now on TV!

#115

Beitrag: # 22129Beitrag Vertigo
10.02.2018, 11:52

Das Duff McKagan da so den Absprung heute geschafft hat wußte ich nicht, aber das ist dann wenigstens mal was positives in Zusammenhang mit der Band. Axl als Johnson-Ersatz....vermutlich weil beide nur krächzen.
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#116

Beitrag: # 22131Beitrag AusDemWegIchBinArzt
10.02.2018, 11:55

Vertigo hat geschrieben: ↑
10.02.2018, 11:52
Das Duff McKagan da so den Absprung heute geschafft hat wußte ich nicht, aber das ist dann wenigstens mal was positives in Zusammenhang mit der Band. Axl als Johnson-Ersatz....vermutlich weil beide nur krächzen.
Aber Johnson krächzt immer noch besser als Axl mit seinem dünnen Nicht-Stimmchen. ;)
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#117

Beitrag: # 22132Beitrag Vertigo
10.02.2018, 11:56

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
10.02.2018, 11:55
Vertigo hat geschrieben: ↑
10.02.2018, 11:52
Das Duff McKagan da so den Absprung heute geschafft hat wußte ich nicht, aber das ist dann wenigstens mal was positives in Zusammenhang mit der Band. Axl als Johnson-Ersatz....vermutlich weil beide nur krächzen.
Aber Johnson krächzt immer noch besser als Axl mit seinem dünnen Nicht-Stimmchen. ;)
Johnson krächtz in anderer Tonlage würd ich sagen. Und für mich zumindest grad noch erträglicher. Aber an sich nehmen sich die beiden Vokalpresser nix :biggrinn:
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#118

Beitrag: # 22135Beitrag AusDemWegIchBinArzt
10.02.2018, 12:00

Vertigo hat geschrieben: ↑
10.02.2018, 11:56
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
10.02.2018, 11:55
Vertigo hat geschrieben: ↑
10.02.2018, 11:52
Das Duff McKagan da so den Absprung heute geschafft hat wußte ich nicht, aber das ist dann wenigstens mal was positives in Zusammenhang mit der Band. Axl als Johnson-Ersatz....vermutlich weil beide nur krächzen.
Aber Johnson krächzt immer noch besser als Axl mit seinem dünnen Nicht-Stimmchen. ;)
Johnson krächtz in anderer Tonlage würd ich sagen. Und für mich zumindest grad noch erträglicher. Aber an sich nehmen sich die beiden Vokalpresser nix :biggrinn:
Okay, erträglicher, das ist das passende Wort für Johnson. Einverstanden :biggrinn: . Nicht wirklich besser, aber erträglicher. Wobei er Anfang der 80er, zu "Back In Black"-Zeiten, noch ein ganzes Stück angenehmer klang als später dann, finde ich.
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#119

Beitrag: # 22141Beitrag nixe
10.02.2018, 12:11

Ich fand den Film ziemlich ScheiĂźe gemacht & war froh, ihn nicht aufgenommen zu haben!
Na ja & wenn man sieht was fĂĽr KartellLeichen das heute sind, kann ich nur sagen: "Selbst schuld!"
Musik hat die Fähigkeit uns geistig, körperlich & emotional zu beeinflussen!

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#120

Beitrag: # 22142Beitrag AusDemWegIchBinArzt
10.02.2018, 12:14

nixe hat geschrieben: ↑
10.02.2018, 12:11
Ich fand den Film ziemlich ScheiĂźe gemacht & war froh, ihn nicht aufgenommen zu haben!
Na ja, wäre auch kein Drama gewesen - Aufnahmen kann man löschen. ;)
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#121

Beitrag: # 22143Beitrag Vertigo
10.02.2018, 12:16

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
10.02.2018, 12:00
Wobei er Anfang der 80er, zu "Back In Black"-Zeiten, noch ein ganzes Stück angenehmer klang als später dann, finde ich.
das allerdings. Der hat sich seine eh nicht so gute Stimme mit den späteren Tourneen vollends ruiniert. Sowas passiert eben wenn jemand nicht weiß wie man singen soll um die eigene Stimme zur Geltung zu bringen. Wenn ich da an Bruce denke und was er im Buch so ab und an darüber erzählt. Ich glaub solche Gedanken hat sich Johnson nie gemacht und das Resultat hat er heute.
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#122

Beitrag: # 22147Beitrag AusDemWegIchBinArzt
10.02.2018, 12:21

Vertigo hat geschrieben: ↑
10.02.2018, 12:16
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
10.02.2018, 12:00
Wobei er Anfang der 80er, zu "Back In Black"-Zeiten, noch ein ganzes Stück angenehmer klang als später dann, finde ich.
das allerdings. Der hat sich seine eh nicht so gute Stimme mit den späteren Tourneen vollends ruiniert. Sowas passiert eben wenn jemand nicht weiß wie man singen soll um die eigene Stimme zur Geltung zu bringen. Wenn ich da an Bruce denke und was er im Buch so ab und an darüber erzählt. Ich glaub solche Gedanken hat sich Johnson nie gemacht und das Resultat hat er heute.
Die Kettenraucherei wird seiner (Johnsons) Stimme auch nicht gerade gut getan haben über die Jahre. Das ist überhaupt für viele Sänger das stimmliche Todesurteil im Laufe der Zeit: Wenig Schlaf, Rauchen, Saufen, falsche Technik, Überbelastung, ständige Luftveränderungen (warm, kalt, trocken, feucht etc.), häufige Erkältungen und Halsentzündungen weil man nach dem Konzert durchgeschwitzt draußen im T-Shirt rumgelaufen ist, etc. Da kommen eine Menge schädlicher Komponenten zusammen und am Ende natürlich der normale körperliche Abbau bzw. die naturgemäßen Veränderungen durch fortschreitendes Lebensalter. Irgendwann hat es sich dann so potenziert, dass die Stimme halt im Arsch ist.

Bruce hat sich da glücklicherweise sehr rechtzeitig Gedanken gemacht und die richtigen Schlüsse für sich gezogen, aber das tun leider nur wenige, weil: Ist ja spießig und nicht rock´n´roll.... :roll:
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#123

Beitrag: # 22159Beitrag Vertigo
10.02.2018, 12:57

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
10.02.2018, 12:21
weil: Ist ja spießig und nicht rock´n´roll.... :roll:
das ist z.B. ein Aspekt den ich an Bruce ganz große Klasse finde. Der pfeift darauf ob das jemand spiessig oder cool findet wie er ist, er macht das was er für richtig hält.

Die ganzen von dir aufgezählten Punkte sind auch meiner Meinung nach das, was eine Stimme frühzeitig killt. Das denk ich mir jedesmal wenn ich den Fish heute höre. Immer noch eine interessante Stimme und natürlich immer noch Ausdruck, der Herr hat ja was in der Birne. Aber ganze Universen weit weg von der Stimme die er Anfang der 80er hatte. Er hat halt mit Marillion das Leben zu sehr genossen und danach oft seine Unzufriedenheit mit Alkohol ertränkt. Ob oder wieviel er raucht weiß ich nicht, aber ich denke mir immer wieder mal, dass es ewig schade ist, dass diese faszinierende Stimme in der Form ruiniert ist.
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#124

Beitrag: # 22174Beitrag AusDemWegIchBinArzt
10.02.2018, 17:42

Vertigo hat geschrieben: ↑
10.02.2018, 12:57
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
10.02.2018, 12:21
weil: Ist ja spießig und nicht rock´n´roll.... :roll:
das ist z.B. ein Aspekt den ich an Bruce ganz große Klasse finde. Der pfeift darauf ob das jemand spiessig oder cool findet wie er ist, er macht das was er für richtig hält.

Die ganzen von dir aufgezählten Punkte sind auch meiner Meinung nach das, was eine Stimme frühzeitig killt. Das denk ich mir jedesmal wenn ich den Fish heute höre. Immer noch eine interessante Stimme und natürlich immer noch Ausdruck, der Herr hat ja was in der Birne. Aber ganze Universen weit weg von der Stimme die er Anfang der 80er hatte. Er hat halt mit Marillion das Leben zu sehr genossen und danach oft seine Unzufriedenheit mit Alkohol ertränkt. Ob oder wieviel er raucht weiß ich nicht, aber ich denke mir immer wieder mal, dass es ewig schade ist, dass diese fasznierende Stimme in der Form ruiniert ist.
Vielen Sängern fehlt einfach, gerade wenn sie noch jung und somit gewissermaßen im Partymodus sind, das Verständnis dafür, dass die Stimme nicht nur ein einfaches Werkzeug ist, sondern ein komplexes Instrument. Und das will gepflegt und gut behandelt werden. Eine Stradivari würde man ja auch nicht im feuchten Keller oder neben offenem Feuer herumliegen lassen.

Manche Sänger lernen es auch nie, die können sich dann frühzeitig verabschieden. Und bei denen, die es irgendwann merken, ist es auch oft schon zu spät, weil die Stimme irreparable Schäden davongetragen hat.

Wie Bruce war aber etwa Ronnie James Dio auch ein Beispiel dafür, wie man mit seiner Stimme anständig umgeht, so dass sie auch in höherem Alter noch gut klingt bzw. normale altersbedingte Verfallserscheinungen noch einigermaßen kompensiert werden können, da die Stimme eben ansonsten nie unnötig strapaziert wurde.

Aber diese Sorte Sänger, die weitsichtig sind (schließlich ist die Stimme nicht nur Wiedererkennungsmerkmal, sondern trägt auch zum Lebensunterhalt bei) und Vernunft walten lassen, sind eben nicht unbedingt in der Überzahl. Und es sind wirklich viele, um die es wirklich schade ist: Neben Fish die bekanntesten Beispiele wären ja etwa Ian Gillan, David Coverdale (der klingt so fürchterlich heute, aber er begreift es nicht und krächzt nur angestrengt herum) oder Ian Anderson. Klaus Meine hat es damals noch rechtzeitig hinbekommen die Notbremse zu ziehen, aber da war es fünf vor Zwölf.

Ich habe irgendwann eine interessante Erklärung von Tobias Sammet dazu gelesen, die er sich genötigt sah, abzugeben. Da hatten sich nämlich etliche Fans mokiert, dass er nach den Konzerten immer gleich im Nightliner oder Hotelzimmer verschwinden würde, anstatt gefälligst Autogramme zu geben und mit den Fans zu sprechen. Das empfand man als arrogant und ungehörig, so nach dem Motto "...der hat es wohl nicht mehr nötig."

Darauf schrieb Sammet einen offenen Brief ans "Rock Hard", wo er in sachlich-freundlichem Tonfall sehr plausibel und nachvollziehbar erklärte, wie wichtig es für ihn sei, auf seine Stimme zu achten, da sie eben ein äußerst anfälliges Instrument darstellt. Und deswegen sei es ein Ding der Unmöglichkeit für ihn, nach Konzerten nassgeschwitzt in der zugigen Halle oder draußen davor mit den Fans zu palavern und lange herumzustehen, denn da würden schon zehn Minuten ausreichen, um sich eine dicke Erkältung, ´ne Angina oder irgendwas ähnliches einzufangen. Und genau aus dem Grunde würde er sich ohne ein Wort zu sprechen sofort zurückziehen und erstmal eine heiße Dusche nehmen bzw. sich und seiner Stimme nach einem Konzert Ruhe gönnen, wie auch soviel Schlaf wie möglich.

Er schrieb auch, nachdem er in den ersten Bandjahren einige Male genau den Fehler gemacht habe, sich durch falsches Verhalten (er wollte die draußen wartenden Fans ja nicht enttäuschen) mehrwöchige Halsentzündungen und Infekte zuzuziehen, sei dieses stimmschonende Verhalten die für ihn logische Konsequenz daraus und schließlich hätte keiner was davon, wenn eine Tour abgebrochen werden müsse, weil er nicht singen könne. Die Stimme solle schließlich die vier Tourneewochen ohne Zwischenfälle durchhalten. Es täte ihm leid, wenn es als arrogant empfunden würde, denn so sei es nicht gemeint. Aber er hoffe sehr, die Kritiker würden das verstehen. Also keine Autogramme, kein langes Herumgestehe- und gerede in der Kälte, keine bzw. nur wenige Partys, kein Alkohol, keine Kippen, viel Schlaf.

Ich selber hoffe natürlich auch, dass die angesprochenen Personen das damals verstanden haben und fand die Erklärung zwar gut, richtig und offenbar auch nötig, es erschien mir seinerzeit allerdings auch etwas befremdlich, dass es wirklich nötig ist, manchen Fans sowas erklären zu müssen.

Da hätten die eigentlich selber drauf kommen können. Aber manche Leute benehmen sich eben erstaunlich kindisch oder sind dann in ihrem Anspruchsdenken gleich persönlich beleidigt, wenn ein Musiker nicht so will wie sie, dabei könnten sie einfach mal ein wenig nachdenken.
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Beitrag: # 22185Beitrag Vertigo
11.02.2018, 09:23

Das ist eine sehr kluger und schöner Brief von Sammet an seine Fans. Wie man den dann auch wieder mißverstehen könnte, erschließt sich mir nicht.

Aber du erwähnst es schon, das elende Anspruchsdenken. In Zeiten von Facebook, Twitter und Co. ist das ins Immense gewachsen. Wehe wenn du als Star nicht sofort nach dem Konzert oder Fußballspiel irgendwelche fürchterlich wichtigen Sachen wie "geiles Spiel heute, ich hätte aber noch ein Tor schiessen müssen" oder "ihr wart alle sooo große Klasse in der Halle, Bussi Bussi love you all" und ähnlich geistige Ergüsse postest, dann is aber gleich zappenduster und der Star total arrogant.
Da isses sicher nochmal schwerer fĂĽr junge Menschen da ein Bewusstsein dafĂĽr zu entwickeln wie man z.B. mit der eigenen Stimme umgeht und dass die Schonung braucht.

Ian Anderson würde ich aus der Reihe da ein bisserl ausnehmen, denn das seine Art zu singen und Flöte zu spielen im schnellen Wechsel die Stimmbänder auf eine spezielle Art belastet, das wußten vermutlich damals die allermeisten Menschen nicht. Sonst hätte ihm ja sicher schon vorher mal ein Spezialist gesagt, lassen sie das oder reduzieren sie es. Bei Anderson wars jedenfalls definitiv nicht der schludrige Lebenswandel. In Sachen Rock & Roll Leben ist er ja gradezu angenehm superspiessig und las schon immer lieber ein Buch nach dem Konzert als mit den Groupieheerscharen um die Häuser zu ziehen.
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Re: & now on TV!

#126

Beitrag: # 22196Beitrag AusDemWegIchBinArzt
11.02.2018, 11:16

Vertigo hat geschrieben: ↑
11.02.2018, 09:23
Bei Anderson wars jedenfalls definitiv nicht der schludrige Lebenswandel. In Sachen Rock & Roll Leben ist er ja gradezu angenehm superspiessig und las schon immer lieber ein Buch nach dem Konzert als mit den Groupieheerscharen um die Häuser zu ziehen.
Da hast Du einerseits zum Teil sicherlich Recht und diese Seite von ihm war mir auch immer sehr sympathisch, andererseits hat er aber trotzdem zumindest wie ein Schlot geraucht damals (haben viele, weil sie es einfach nicht besser wuĂźten) und das war sicherlich nicht hilfreich.
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