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Re: & now on TV!

#126

Beitrag: # 22196Beitrag AusDemWegIchBinArzt
11.02.2018, 11:16

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Vertigo hat geschrieben: ↑
11.02.2018, 09:23
Bei Anderson wars jedenfalls definitiv nicht der schludrige Lebenswandel. In Sachen Rock & Roll Leben ist er ja gradezu angenehm superspiessig und las schon immer lieber ein Buch nach dem Konzert als mit den Groupieheerscharen um die HĂ€user zu ziehen.
Da hast Du einerseits zum Teil sicherlich Recht und diese Seite von ihm war mir auch immer sehr sympathisch, andererseits hat er aber trotzdem zumindest wie ein Schlot geraucht damals (haben viele, weil sie es einfach nicht besser wußten) und das war sicherlich nicht hilfreich.
Wenn Musik Bilder erzeugen und den Hörer mit auf eine Reise nehmen kann, hat sie eine ihrer edelsten Aufgaben erfĂŒllt.



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Re: & now on TV!

#127

Beitrag: # 22197Beitrag Vertigo
11.02.2018, 11:40

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
11.02.2018, 11:16
Vertigo hat geschrieben: ↑
11.02.2018, 09:23
Bei Anderson wars jedenfalls definitiv nicht der schludrige Lebenswandel. In Sachen Rock & Roll Leben ist er ja gradezu angenehm superspiessig und las schon immer lieber ein Buch nach dem Konzert als mit den Groupieheerscharen um die HĂ€user zu ziehen.
Da hast Du einerseits zum Teil sicherlich Recht und diese Seite von ihm war mir auch immer sehr sympathisch, andererseits hat er aber trotzdem zumindest wie ein Schlot geraucht damals (haben viele, weil sie es einfach nicht besser wußten) und das war sicherlich nicht hilfreich.
Ah schau, das hatte ich gar nicht parat, stimmt aber, mir fallen grade Bilder und sogar bewegte Bilder mit Pfeife ein
"Wir Bayern sind eben nicht nur gemĂŒtlich, wir sind auch ungemĂŒtlich. Wir sind nicht nur lustig, wir sind auch grantig." (Walter Sedlmayr)

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#128

Beitrag: # 22206Beitrag AusDemWegIchBinArzt
11.02.2018, 13:30

Vertigo hat geschrieben: ↑
11.02.2018, 09:23

Aber du erwĂ€hnst es schon, das elende Anspruchsdenken. In Zeiten von Facebook, Twitter und Co. ist das ins Immense gewachsen. Wehe wenn du als Star nicht sofort nach dem Konzert oder Fußballspiel irgendwelche fĂŒrchterlich wichtigen Sachen wie "geiles Spiel heute, ich hĂ€tte aber noch ein Tor schiessen mĂŒssen" oder "ihr wart alle sooo große Klasse in der Halle, Bussi Bussi love you all" und Ă€hnlich geistige ErgĂŒsse postest, dann is aber gleich zappenduster und der Star total arrogant.

Da haben wir es auch wieder mit der Anteilseignerschaft, die viele Fans an einer Band zu haben glauben. Viele Journalisten ĂŒbrigens auch, die mit ihrem Geschreibsel durchaus ĂŒber Gedeih und Verderb entscheiden können und diese Macht bisweilen auch auskosten, wenn sie eine Band beispielsweise nicht leiden können oder der SĂ€nger mal nicht gleich per "Du" mit dem Schreiberling sein wollte.

NatĂŒrlich kaufen wir Fans die Platten, gehen zu den Konzerten und sichern einer erfolgreichen Band im besten Falle ihren Lebensunterhalt.

Aber gibt uns dass das Recht, alles mögliche von einer Band zu fordern und uns zu benehmen, als hÀtten wir dadurch eben Anteile an einer Art "Band AG" erworben ? Ich denke nicht.

Ich finde es unfassbar, wie manche Fans (und Journos) glauben, sie könnten Bands in kreative Prozesse reinreden oder dies, das und jenes von den Musikern erwarten. NatĂŒrlich ist man Fan und schießt manchmal in seiner Leidenschaft ein wenig ĂŒbers Ziel hinaus, aber bei etlichen Leuten sprengt es mittlerweile jede Vernunft und besitzt eine Maßlosigkeit, die bisweilen sprachlos macht. Und diese Grundhaltung greift auch immer weiter um sich, habe ich das GefĂŒhl.

Manche Bands befeuern das natĂŒrlich auch fraglos, indem sie sich dem Druck beugen und ihre Musik am Reißbrett formen oder sich sonstwie zum Hampelmann machen, um ja keine Fans zu vergrellen. Das ist nicht schlau, wenn man als ernsthafter bzw. ernstzunehmender KĂŒnstler wirkliche IntegritĂ€t besitzen will. Da sollte man sich normalerweise, Erfolg hin oder her, nicht von Außenstehenden beeinflussen lassen oder gar Fans nach dem Mund reden.

Und dazu gehört natĂŒrlich auch, dass man nicht jeden Furz quer durch Facebook pustet oder sein Catering nach dem Konzert fotografiert, um die Fans darĂŒber abstimmen zu lassen oder was auch immer, denn durch diesen ganzen Schwachsinn wird ein völlig falsches Bild vermittelt und viele (vor allem jĂŒngere) Leute können eben nicht mehr differenziert und reflektiert diesbezĂŒglich denken und entsprechend eine gesunde Distanz dazu einnehmen, so dass die AnsprĂŒche am Ende ins unermeßliche wachsen, fern jeglicher RationalitĂ€t.
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Re: & now on TV!

#129

Beitrag: # 23260Beitrag nixe
23.02.2018, 23:47

Musik hat die FÀhigkeit uns geistig, körperlich & emotional zu beeinflussen!

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!!!Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten!!!

TschĂŒĂŸ
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#130

Beitrag: # 24759Beitrag Brainpolice (†)
16.03.2018, 17:05

Es ist mal wieder Freitag und ARTE Time um 21:45 "HĂŒte Dich vor Ginger Baker! Drummer ohne Kompromisse"

Zwischen Wahnsinn und Genie: Er gilt als einer der Besten seines Fachs – aber auch als unberechenbare Persönlichkeit: Cream-Schlagzeuger Ginger Baker. Der Dokumentarfilmer Jay Bulger hat die Legende fĂŒr seinen Dokumentarfilm "Beware of Mr. Baker", der 2013 in die deutschen Kinos kam, mit der Kamera begleitet.
In den 60er und 70er Jahren galt Ginger Baker als einer der furiosesten und besten Jazz- und Rockschlagzeuger der Welt. Der Teufelsschlagzeuger ist der exzentrische Mittelpunkt des schlagkrĂ€ftigen Dokumentarfilms „Beware of Mr. Baker“. Bekannt wurde er mit den Bands Cream und Blind Faith; zu sich selbst fand er jedoch erst in den frĂŒhen 70er Jahren in Nigeria durch die Bekanntschaft mit Fela Kutis Afrobeat. Ginger Baker fĂŒhrte ein Leben im Rausch von Musik und Drogen. „Beware of Mr. Baker“ ist die Lebensgeschichte des brachial-brillanten Schlagzeugers, der seine Karriere in Alexis Korners Blues Incorporated und der Graham Bond Organization begann. Im Film kommen diese und andere seiner alten Zeit- und Musikgenossen wie Eric Clapton, Steve Winwood, Charlie Watts, Carlos Santana und seine Ex-Frauen sowie einige seiner Kinder zu Wort. Mittlerweile leben der Drummer und seine vierte Frau zusammen mit 39 Polo-Ponys in SĂŒdafrika, die, wie er sagt, zu seinem finanziellen Ruin gefĂŒhrt haben. „Beware of Mr. Baker“ zeigt die GenialitĂ€t des begnadeten Schlagzeugers ebenso wie seine aggressive Kraft und Unberechenbarkeit, mit der er sich durchs Leben trommelte. Nicht minder ungewöhnlich ist auch die Karriere des Regisseurs Jay Bulger: Ex-Model zum Beispiel fĂŒr Armani, Calvin Klein, Dolce & Gabbana, Autor fĂŒr Magazine wie „Rolling Stone“, „New York“, „Harper‘s Bazaar“ und bekannt fĂŒr zahlreiche Musikvideos und Werbespots. Als Ex-Boxer schlug er nicht mit Drumsticks, sondern mit den FĂ€usten – und doch war er es, dem Ginger Baker am letzten Drehtag das Nasenbein zerschlug.

Regie :Jay Bulger
Land : USA
Jahr : 2012
Herkunft : BR
Laufzeit: 88 Minuten

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Re: & now on TV!

#131

Beitrag: # 24777Beitrag AusDemWegIchBinArzt
17.03.2018, 08:12

Brainpolice hat geschrieben: ↑
16.03.2018, 17:05
Es ist mal wieder Freitag und ARTE Time um 21:45 "HĂŒte Dich vor Ginger Baker! Drummer ohne Kompromisse"

Zwischen Wahnsinn und Genie: Er gilt als einer der Besten seines Fachs – aber auch als unberechenbare Persönlichkeit: Cream-Schlagzeuger Ginger Baker. Der Dokumentarfilmer Jay Bulger hat die Legende fĂŒr seinen Dokumentarfilm "Beware of Mr. Baker", der 2013 in die deutschen Kinos kam, mit der Kamera begleitet.
In den 60er und 70er Jahren galt Ginger Baker als einer der furiosesten und besten Jazz- und Rockschlagzeuger der Welt. Der Teufelsschlagzeuger ist der exzentrische Mittelpunkt des schlagkrĂ€ftigen Dokumentarfilms „Beware of Mr. Baker“. Bekannt wurde er mit den Bands Cream und Blind Faith; zu sich selbst fand er jedoch erst in den frĂŒhen 70er Jahren in Nigeria durch die Bekanntschaft mit Fela Kutis Afrobeat. Ginger Baker fĂŒhrte ein Leben im Rausch von Musik und Drogen. „Beware of Mr. Baker“ ist die Lebensgeschichte des brachial-brillanten Schlagzeugers, der seine Karriere in Alexis Korners Blues Incorporated und der Graham Bond Organization begann. Im Film kommen diese und andere seiner alten Zeit- und Musikgenossen wie Eric Clapton, Steve Winwood, Charlie Watts, Carlos Santana und seine Ex-Frauen sowie einige seiner Kinder zu Wort. Mittlerweile leben der Drummer und seine vierte Frau zusammen mit 39 Polo-Ponys in SĂŒdafrika, die, wie er sagt, zu seinem finanziellen Ruin gefĂŒhrt haben. „Beware of Mr. Baker“ zeigt die GenialitĂ€t des begnadeten Schlagzeugers ebenso wie seine aggressive Kraft und Unberechenbarkeit, mit der er sich durchs Leben trommelte. Nicht minder ungewöhnlich ist auch die Karriere des Regisseurs Jay Bulger: Ex-Model zum Beispiel fĂŒr Armani, Calvin Klein, Dolce & Gabbana, Autor fĂŒr Magazine wie „Rolling Stone“, „New York“, „Harper‘s Bazaar“ und bekannt fĂŒr zahlreiche Musikvideos und Werbespots. Als Ex-Boxer schlug er nicht mit Drumsticks, sondern mit den FĂ€usten – und doch war er es, dem Ginger Baker am letzten Drehtag das Nasenbein zerschlug.

Regie :Jay Bulger
Land : USA
Jahr : 2012
Herkunft : BR
Laufzeit: 88 Minuten
ResĂŒmee: Ein toller Film ĂŒber einen menschlich im Prinzip widerlichen Kerl, ĂŒberaus sehenswert ! Hab die anderthalb Stunden gestern abend - zum GlĂŒck noch zu einer humanen Uhrzeit ausgestrahlt - sehr genossen. Über diesen Film hatte ich im Vorfeld schon viel gutes gelesen, umso schöner, ihn nun endlich selber sehen (und aufnehmen !!!) zu können. :D

Tja, was soll ich sagen ? Das, was man theoretisch schon weiß, kann man hier noch mal sehr eindrĂŒcklich und ungeschönt in bewegten Bildern und lebendigen Aussagen erleben. Genie und Wahnsinn halt, hier paßt es wie die Faust aufs Auge.

Ginger ist einerseits ein absoluter Kotzbrocken. Ich möchte diesen Unsympathen nicht unbedingt wirklich als Nachbarn haben :mrgreen: :roll: .
Ein böser, sozial unbegabter und heute dazu alter Mann mit ĂŒberaus komplexen, teils auch widersprĂŒchlichen CharakterzĂŒgen. Was ihn natĂŒrlich auch zweifellos wieder interessant macht.

Auf der anderen Seite ist er aber eben auch ein in jeder Hinsicht phĂ€nomenaler und begnadeter, mit unfaßbarem Talent gesegneter Schlagzeuger, der immer nach Anerkennung gesucht hat und sich selbst dabei viel eher als Jazz- denn als Rockdrummer begreift. Ein Getriebener, der an allen Enden brennt fĂŒr das was er tut.

Sicherlich liegen einige der Wurzeln fĂŒr sein abscheuliches Verhalten auch in der (Kriegs-)Kindheit begraben, wie so oft. Das wird auch mehr als einmal klar angedeutet.

Aber ich muß auch deutlich sagen: Arschloch hin, Arschloch her - genau solche Leute mit Ecken und Kanten, die eben so sind wie sie sind und es nicht drauf anlegen, es allen recht machen zu wollen, fehlen in der heutigen, oft wie nach Drehbuch durchgetakteten und mainstreamisierten, hochgradig angepaßten KĂŒnstlerwelt ganz massiv.

Dieses völlig unberechenbare, unbiegsame und absolut undiplomatische in seinem Naturell bringt ihn mir dann aber doch auch auf eine seltsame Art und Weise wieder nĂ€her, wobei man da beileibe nicht von wirklicher Sympathie sprechen kann. Aber zumindest von einem meinerseitigen GrundverstĂ€ndnis und augenzwinkerndem Wohlwollen fĂŒr diesen durchgeknallten Halunken.

Es spricht allerdings auch BĂ€nde, dass zeitweise niemand mehr mit ihm - dem hochbegabten Genie - in einer Band spielen wollte, weil alle Angst vor ihm und seinen Aussetzern hatten.

Und dann gibt es wieder diese seltenen Momente, wo er plötzlich ganz sensibel, fast weich wirkt - z.B. als er mit seinen Pferden spricht. Ich bekam sogar einige Male das starke GefĂŒhl, dass ihm Tiere emotional eigentlich viel nĂ€her sind als Menschen, zu denen er nie einen wirklichen Zugang gefunden hat.

Etwas schade fand ich nur, dass seine Zeit bei Hawkwind komplett außen vor gelassen wurde.

Das ist etwas betrĂŒblich, gerade, weil die ansonsten prima recherchierte und dramaturgisch gut aufgebaute Doku auch seine spĂ€ten Jahre, als seine erfolgstechnische Glanzzeit lĂ€ngst hinter ihm lag, nicht ausspart und auch sehr deutlich die Probleme des alt werdenden, von Arthrose gebeutelten, sowie absolut geschĂ€ftsuntĂŒchtigen und daher permanent hoch verschuldeten Baker zeigt, der zudem fast sein gesamtes Leben lang an Drogen- und MedikamentenabhĂ€ngigkeit herumlaboriert.

Das Schöne an dieser ungefilterten Dokumentation ist eben gerade, dass sie - auf durchaus respektvolle/liebevolle Art - ein schonungsloses Portrait von ihm zeichnet und sich nicht nur auf die wenigen Erfolgsjahre mit Cream oder Blind Faith beschrĂ€nkt, sondern sehr wohl auch die schwierigen Zeiten davor oder danach nicht hinterm Vorhang verschwinden lĂ€ĂŸt.

Auch die intensive Zeit bei Fela Kuti in Nigeria kommt sehr ausfĂŒhrlich zur Sprache (inklusive Zeitzeugen wie Felas Sohn) und die haben hier in Europa ja nur wenige Leute auf dem Schirm. Auch das (hauptsĂ€chlich politisch motivierte) ZerwĂŒrfnis zwischen den beiden wird thematisiert, dabei wird es aber nie billig voyeuristisch oder reißerisch.

Aber angesichts all dessen hĂ€tte ich mir dann folgerichtig eben auch eine Beleuchtung des Kurzzeit-Themas Hawkwind gewĂŒnscht, zumal Ginger ja spĂ€ter wohl des Öfteren in seiner typischen Art in Interviews abfĂ€llig herumgeĂ€tzt hat, er habe das nur wegen des Geldes gemacht und die Band sei fĂŒrchterlich gewesen...

Daher hĂ€tte ich es eben gerne noch mal von ihm selber gehört bzw. mir gewĂŒnscht, dass das Thema Hawkwind wenigstens mit ein paar SĂ€tzen zur Sprache kommt. Aber gut, dass ist auch wirklich der einzige marginale Makel an diesem ansonsten großartigen Film... ;)

Der Film regte bei mir gestern abend spĂ€t dann plötzlich wieder die Lust auf Musik an - zumindest dachte ich mir, sobald ich mich wirklich wieder fit fĂŒhle, mĂŒssen die Cream-Scheiben wieder aufgelegt werden...und Ginger BakerÂŽs Airforce auch unbedingt ! :mrgreen: :roll:
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#132

Beitrag: # 24779Beitrag Vertigo
17.03.2018, 09:36

Ich hab ihn aufgenommen, bin mal gespannt
"Wir Bayern sind eben nicht nur gemĂŒtlich, wir sind auch ungemĂŒtlich. Wir sind nicht nur lustig, wir sind auch grantig." (Walter Sedlmayr)

Die Liste der Besonderen (wird fortgesetzt):

- David Lynch
- Christian Vander
- Tom Waits
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#133

Beitrag: # 24780Beitrag Brainpolice (†)
17.03.2018, 09:52

Vertigo hat geschrieben: ↑
17.03.2018, 09:36
Ich hab ihn aufgenommen, bin mal gespannt
Dito, habe den Film auch aufgenommen. Die Kritiken die ich im Vorfeld gelesen habe ware alle gut wie auch Matthias bestÀtigt.

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Re: & now on TV!

#134

Beitrag: # 24782Beitrag Friese
17.03.2018, 10:41

Brainpolice hat geschrieben: ↑
17.03.2018, 09:52
Vertigo hat geschrieben: ↑
17.03.2018, 09:36
Ich hab ihn aufgenommen, bin mal gespannt
Dito, habe den Film auch aufgenommen. Die Kritiken die ich im Vorfeld gelesen habe ware alle gut wie auch Matthias bestÀtigt.
Vorschau gesehen, vergessen aufzunehmen :evil: , eben in der Mediathek nachgeschaut, ist drin :pray: , JUHU :yahoo: , wird morgen angeschaut! :mrgreen:
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#135

Beitrag: # 24847Beitrag AusDemWegIchBinArzt
18.03.2018, 18:04

Ich habe mir den Film mittlerweile ĂŒbrigens 4-5 mal reingezogen in den letzten 36 Stunden..... :roll: boys_0222

Er ist aber auch wirklich sehr, sehr gut und wird selbst nach mehrmaligem Ansehen nicht langweilig.


Übrigens finde ich Gingers (selbstbewußte) Bemerkung sehr aufschlußreich, John Bonham und Keith Moon wĂŒrden ĂŒberhaupt nicht an ihn heranreichen. Er sagt ja wortwörtlich, beide hĂ€tten zwar die Technik beherrscht, aber nicht mal einen Sack Scheiße zum swingen gebracht.... :mrgreen:
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#136

Beitrag: # 24869Beitrag Vertigo
19.03.2018, 11:17

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
18.03.2018, 18:04
Er sagt ja wortwörtlich, beide hĂ€tten zwar die Technik beherrscht, aber nicht mal einen Sack Scheiße zum swingen gebracht.... :mrgreen:
hab den Film zwar noch nicht gesehen, aber da hat Ginger natĂŒrlich recht. Weder Bonham noch Moon konnten swingen. Aus der Sicht eines Jazzers wie Ginger ja einer ist, muß das doppelt grausam sein
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sopor joe
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Re: & now on TV!

#137

Beitrag: # 24886Beitrag sopor joe
19.03.2018, 17:19

Habe mir den Film jetzt auch zum ersten Mal auf der Mediathek angesehen und bin ziemlich begeistert. Denke mal, dass ich mir den, solange er dort noch vorliegt, auch noch einige Male anschauen werde. Auf meine Musikauswahl hat sich das heute auch schon ausgewirkt und wird es sicher auch noch weiter tun. ;)

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Re: & now on TV!

#138

Beitrag: # 24966Beitrag nixe
20.03.2018, 11:26

Ich hatte mir die Doku auch erst in der Mediathek am Freitag angesehen & war schockiert von Ginger!
Ich wollte diese Doku erst garnicht aufnehmen, aber als Gundy es mitbekam & ich ihr sagte, das es abends kommt, blieb mir nix weiter ĂŒbrig.
Da gefiel es mir dann besser, weil ich ja wußte was kommt.
Ein super Drummer, aber als Mensch ein Arschloch! Klingt zwar hart, ist aber so!
Er hat ja nicht mal gemerkt, das man ihn nur von Fela fortgelockt hatte & das Einzige was er verloren hatte, war sein Studio, nicht Fela's Ideale!
Nichtmal das DrumDuett mit seinem Sohn hat ihm die Augen geöffnet.
Wenn Jack & er sich in die Haare bekamen, wollte ich auch nicht dabei sein!
Musik hat die FÀhigkeit uns geistig, körperlich & emotional zu beeinflussen!

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#139

Beitrag: # 24967Beitrag AusDemWegIchBinArzt
20.03.2018, 11:31

nixe hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 11:26
Wenn Jack & er sich in die Haare bekamen, wollte ich auch nicht dabei sein!
DafĂŒr kann Eric ein Lied davon singen. Der ist mehrmals emotional zusammengeklappt, wenn die beiden sich an die Gurgel gegangen sind - hat er ja auch selber erzĂ€hlt. Ich kann sehr gut nachvollziehen, das Eric froh war, als es mit Cream zuende ging. Genauso kann ich mir auch bildlich sein Entsetzen vorstellen, als Ginger plötzlich bei Blind Faith auftauchte. Eric sagt ja sogar heute noch, er kann Ginger nicht lange um sich herum ertragen, auch wenn sie rein ĂŒber die Musik an sich eng verbunden sind miteinander.
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Re: & now on TV!

#140

Beitrag: # 24979Beitrag nixe
20.03.2018, 12:51

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 11:31
nixe hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 11:26
Wenn Jack & er sich in die Haare bekamen, wollte ich auch nicht dabei sein!
DafĂŒr kann Eric ein Lied davon singen. Der ist mehrmals emotional zusammengeklappt, wenn die beiden sich an die Gurgel gegangen sind - hat er ja auch selber erzĂ€hlt. Ich kann sehr gut nachvollziehen, das Eric froh war, als es mit Cream zuende ging. Genauso kann ich mir auch bildlich sein Entsetzen vorstellen, als Ginger plötzlich bei Blind Faith auftauchte. Eric sagt ja sogar heute noch, er kann Ginger nicht lange um sich herum ertragen, auch wenn sie rein ĂŒber die Musik an sich eng verbunden sind miteinander.
Was mich wunderte, war, das zu Jack's 50th BirthDay-Party zwar Ginger dabei war, aber eben Eric nicht?
War ja mal wieder eines der besseren Rockpalast Konzerte.
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#141

Beitrag: # 24981Beitrag AusDemWegIchBinArzt
20.03.2018, 12:56

nixe hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 12:51
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 11:31
nixe hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 11:26
Wenn Jack & er sich in die Haare bekamen, wollte ich auch nicht dabei sein!
DafĂŒr kann Eric ein Lied davon singen. Der ist mehrmals emotional zusammengeklappt, wenn die beiden sich an die Gurgel gegangen sind - hat er ja auch selber erzĂ€hlt. Ich kann sehr gut nachvollziehen, das Eric froh war, als es mit Cream zuende ging. Genauso kann ich mir auch bildlich sein Entsetzen vorstellen, als Ginger plötzlich bei Blind Faith auftauchte. Eric sagt ja sogar heute noch, er kann Ginger nicht lange um sich herum ertragen, auch wenn sie rein ĂŒber die Musik an sich eng verbunden sind miteinander.
Was mich wunderte, war, das zu Jack's 50th BirthDay-Party zwar Ginger dabei war, aber eben Eric nicht?
War ja mal wieder eines der besseren Rockpalast Konzerte.
Was mich sowieso sehr wundert, ist, in welch respektvollem Ton Jack von Ginger redet. Immerhin gehört er ja zu denjenigen, die am meisten unter Gingers Eskapaden zu leiden hatten. Aber vielleicht hat er einfach gelernt, ĂŒber den Dingen zu stehen. Wer weiß.
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#142

Beitrag: # 24986Beitrag sopor joe
20.03.2018, 13:19

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 12:56
nixe hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 12:51
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 11:31


DafĂŒr kann Eric ein Lied davon singen. Der ist mehrmals emotional zusammengeklappt, wenn die beiden sich an die Gurgel gegangen sind - hat er ja auch selber erzĂ€hlt. Ich kann sehr gut nachvollziehen, das Eric froh war, als es mit Cream zuende ging. Genauso kann ich mir auch bildlich sein Entsetzen vorstellen, als Ginger plötzlich bei Blind Faith auftauchte. Eric sagt ja sogar heute noch, er kann Ginger nicht lange um sich herum ertragen, auch wenn sie rein ĂŒber die Musik an sich eng verbunden sind miteinander.
Was mich wunderte, war, das zu Jack's 50th BirthDay-Party zwar Ginger dabei war, aber eben Eric nicht?
War ja mal wieder eines der besseren Rockpalast Konzerte.
Was mich sowieso sehr wundert, ist, in welch respektvollem Ton Jack von Ginger redet. Immerhin gehört er ja zu denjenigen, die am meisten unter Gingers Eskapaden zu leiden hatten. Aber vielleicht hat er einfach gelernt, ĂŒber den Dingen zu stehen. Wer weiß.
Denke mir mal, dass sich die beiden, was das Gezanke bei Cream und auch schon vorher angeht , nun wirklich nichts gegeben haben. Da war der eine genauso schlimm, egozentrisch und dickköpfig, wie der andere .Sowas nennt man wohl auch Hassliebe. Man sollte nicht vergessen, dass zu einem Streit immer zwei gehören. Und Jack wird genau wissen, was er Baker zu verdanken hat. In der Doku wurde ja auch kurz "White Room" erwÀhnt, welches Bruce mal so eben als seine alleinige Komposition ausgegeben hat. Ist ja auch alles andere als nett. Und ohne den Zuspruch von Eric Clapton wÀre Bruce auch niemals bei Cream gelandet.

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Re: & now on TV!

#143

Beitrag: # 24990Beitrag nixe
20.03.2018, 13:38

sopor joe hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 13:19
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 12:56
nixe hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 12:51


Was mich wunderte, war, das zu Jack's 50th BirthDay-Party zwar Ginger dabei war, aber eben Eric nicht?
War ja mal wieder eines der besseren Rockpalast Konzerte.
Was mich sowieso sehr wundert, ist, in welch respektvollem Ton Jack von Ginger redet. Immerhin gehört er ja zu denjenigen, die am meisten unter Gingers Eskapaden zu leiden hatten. Aber vielleicht hat er einfach gelernt, ĂŒber den Dingen zu stehen. Wer weiß.
Denke mir mal, dass sich die beiden, was das Gezanke bei Cream und auch schon vorher angeht , nun wirklich nichts gegeben haben. Da war der eine genauso schlimm, egozentrisch und dickköpfig, wie der andere .Sowas nennt man wohl auch Hassliebe. Man sollte nicht vergessen, dass zu einem Streit immer zwei gehören. Und Jack wird genau wissen, was er Baker zu verdanken hat. In der Doku wurde ja auch kurz "White Room" erwÀhnt, welches Bruce mal so eben als seine alleinige Komposition ausgegeben hat. Ist ja auch alles andere als nett. Und ohne den Zuspruch von Eric Clapton wÀre Bruce auch niemals bei Cream gelandet.
Es ist leider so, die Tantiemen bekommen der Texter & der Komponist, nie der Arrangeur, obwohl er bestimmt, was aus dem Song wird: Prog oder Raggae!

Ach ja, Ginger's Airforce: da hatte mir mein verstorbener Kumpel erzÀhlt, das Ginger versuchte gestandene Leute, wie Steve Winwood & so, mit Unbekannten zusammen zu bringen! & Wer war zuerst weg: die Stars, die hatten den Laden auflaufen lassen!
Musik hat die FÀhigkeit uns geistig, körperlich & emotional zu beeinflussen!

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Re: & now on TV!

#144

Beitrag: # 24998Beitrag AusDemWegIchBinArzt
20.03.2018, 14:11

sopor joe hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 13:19
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 12:56
nixe hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 12:51


Was mich wunderte, war, das zu Jack's 50th BirthDay-Party zwar Ginger dabei war, aber eben Eric nicht?
War ja mal wieder eines der besseren Rockpalast Konzerte.
Was mich sowieso sehr wundert, ist, in welch respektvollem Ton Jack von Ginger redet. Immerhin gehört er ja zu denjenigen, die am meisten unter Gingers Eskapaden zu leiden hatten. Aber vielleicht hat er einfach gelernt, ĂŒber den Dingen zu stehen. Wer weiß.
Denke mir mal, dass sich die beiden, was das Gezanke bei Cream und auch schon vorher angeht , nun wirklich nichts gegeben haben. Da war der eine genauso schlimm, egozentrisch und dickköpfig, wie der andere .Sowas nennt man wohl auch Hassliebe. Man sollte nicht vergessen, dass zu einem Streit immer zwei gehören. Und Jack wird genau wissen, was er Baker zu verdanken hat. In der Doku wurde ja auch kurz "White Room" erwÀhnt, welches Bruce mal so eben als seine alleinige Komposition ausgegeben hat. Ist ja auch alles andere als nett. Und ohne den Zuspruch von Eric Clapton wÀre Bruce auch niemals bei Cream gelandet.
Da hast Du natĂŒrlich recht. Unsereins kann das ja letztlich auch nur aus der Distanz beurteilen und versuchen, sich ein eigenes Bild aufgrund der Aussagen der Beteiligten zu machen. Aber dabei gewesen sind wir eben alle nicht, das darf man nicht vergessen.

Dass die beiden sich nicht viel geschenkt haben gegenseitig, nehme ich ebenfalls an. Diesen Eindruck bestĂ€tigt auch Eric letztlich, indem er sagt, er konnte immer nur von außen zugucken, aber nicht auf die beiden einwirken. Weil er zu wenig Einfluss und auch zu wenig Überblick hatte, was wirklich zwischen den beiden ablief. Diese Hasstiraden haben ihm aber auch als Außenstehendem dennoch deutlich zu schaffen gemacht.

Ich denke aber trotzdem, Ginger ist im Vergleich zu Jack auf jeden Fall der aggressivere Part, der schneller aus sich rausgeht, eher in die Offensive tritt und seine Wut ungezĂŒgelter rauslĂ€sst, dabei auch rĂŒcksichtsloser Grenzen verletzt. Ich sehe es so: Ginger hat eher agiert und Jack dann eben darauf reagiert.
Wenn Musik Bilder erzeugen und den Hörer mit auf eine Reise nehmen kann, hat sie eine ihrer edelsten Aufgaben erfĂŒllt.



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#145

Beitrag: # 25000Beitrag AusDemWegIchBinArzt
20.03.2018, 14:18

Ich finde es ĂŒbrigens echt interessant und spannend zu erleben, welche Nachwirkungen dieser Film produziert, gerade hier im Forum. Das beschĂ€ftigt uns ja jetzt seit einigen Tagen ĂŒbergreifend. Haben wir lange nicht gehabt, oder sogar eigentlich noch nie in diesem Ausmaß, von einem Film ausgehend.
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#146

Beitrag: # 25005Beitrag Vertigo
20.03.2018, 15:15

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 14:18
Ich finde es ĂŒbrigens echt interessant und spannend zu erleben, welche Nachwirkungen dieser Film produziert, gerade hier im Forum. Das beschĂ€ftigt uns ja jetzt seit einigen Tagen ĂŒbergreifend. Haben wir lange nicht gehabt, oder sogar eigentlich noch nie in diesem Ausmaß, von einem Film ausgehend.
und ich hab ihn noch nichtmal gesehen und quatsch schon mit :mrgreen:
"Wir Bayern sind eben nicht nur gemĂŒtlich, wir sind auch ungemĂŒtlich. Wir sind nicht nur lustig, wir sind auch grantig." (Walter Sedlmayr)

Die Liste der Besonderen (wird fortgesetzt):

- David Lynch
- Christian Vander
- Tom Waits
- Henryk M. Broder

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Re: & now on TV!

#147

Beitrag: # 25006Beitrag AusDemWegIchBinArzt
20.03.2018, 15:18

Vertigo hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 15:15
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 14:18
Ich finde es ĂŒbrigens echt interessant und spannend zu erleben, welche Nachwirkungen dieser Film produziert, gerade hier im Forum. Das beschĂ€ftigt uns ja jetzt seit einigen Tagen ĂŒbergreifend. Haben wir lange nicht gehabt, oder sogar eigentlich noch nie in diesem Ausmaß, von einem Film ausgehend.
und ich hab ihn noch nichtmal gesehen und quatsch schon mit :mrgreen:
Dann wirds jetzt aber mal höchste Zeit zum angucken ! :biggrinn:
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#148

Beitrag: # 25041Beitrag Brainpolice (†)
20.03.2018, 18:08

AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 15:18
Vertigo hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 15:15
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 14:18
Ich finde es ĂŒbrigens echt interessant und spannend zu erleben, welche Nachwirkungen dieser Film produziert, gerade hier im Forum. Das beschĂ€ftigt uns ja jetzt seit einigen Tagen ĂŒbergreifend. Haben wir lange nicht gehabt, oder sogar eigentlich noch nie in diesem Ausmaß, von einem Film ausgehend.
und ich hab ihn noch nichtmal gesehen und quatsch schon mit :mrgreen:
Dann wirds jetzt aber mal höchste Zeit zum angucken ! :biggrinn:
Geht mir genauso. Noch keine Zeit zum angucken gehabt.

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#149

Beitrag: # 25043Beitrag AusDemWegIchBinArzt
20.03.2018, 18:09

Brainpolice hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 18:08
AusDemWegIchBinArzt hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 15:18
Vertigo hat geschrieben: ↑
20.03.2018, 15:15


und ich hab ihn noch nichtmal gesehen und quatsch schon mit :mrgreen:
Dann wirds jetzt aber mal höchste Zeit zum angucken ! :biggrinn:
Geht mir genauso. Noch keine Zeit zum angucken gehabt.
Da der Film ja jetzt schon hohe Wellen geschlagen hat, vermag ich mir gar nicht auszumalen, wie hoch die erst noch werden, wenn Ihr den Film dann auch gesehen habt... ;)
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Re: & now on TV!

#150

Beitrag: # 25859Beitrag Vertigo
30.03.2018, 10:26

Heute abend - 30.3. - auf ARTE kommt erst eine Doku ĂŒber Queens Tour zur "News Of The World" von 1977 und danach eine Doku ĂŒber Bob Dylan "Trouble No More" zu seiner christlich inspirierten Phase Ende der 70er/Anfang der 80er.
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#151

Beitrag: # 28089Beitrag nixe
27.04.2018, 18:51

Hauptsache laut! Die AnfÀnge des Rock
https://www.arte.tv/de/videos/051575-00 ... -des-rock/
(53 Min.)
VerfĂŒgbar von 27/04/2018 bis 03/05/2018
Live verfĂŒgbar: ja
NĂ€chste Ausstrahlung am Freitag, 27. April um 21:50
Rock hat ĂŒberlebt. Titel wie "You Really Got Me" von den Kinks oder "Purple Haze" von Jimi Hendrix laufen immer noch im Radio und in einem sind sich die Fans von Rockmusik einig: Man muss sie laut hören. Aber warum? Und seit wann? Die Doku geht der Geschichte der Rockmusik auf den Grund - von Led Zeppelin, Deep Purple ĂŒber MC5 und Black Sabbath bis hin zu Vanilla Fudge.
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